Archiv für Februar 2009

28.03.09 – Naziaufmarsch in Lübeck stoppen!

Am 28.03.09 wollen wieder Anhänger der NPD und freien Kameradschaften durch Lübeck ziehen um dort den „Opfern des alliierten Bombenholocaust“ zu gedenken. Im Jahr 2006 konnten die Nazis erfoglreich aus der lübecker Innenstadt rausgehalten werden, 2007 wurde eine Nazikundgebung auf dem Kohlmarkt verhinder und letztes Jahr ist es gelungen die Nazis durch eine Sitzblockade aufzuhalten. Auch dieses Jahr werden wir die Nazis aus Lübeck raushalten!

Kein Fußbreit den Nazis! – Nicht in Lübeck und nirgendwo sonst!

Hier nochmal der Aufruf:

Am 28. März 2009 wollen Nazis wieder durch Lübeck marschieren. Als Anlass soll die Bombardierung Lübecks durch die britische Luftwaffe im März 1942 herhalten.
Das ist heuchlerisch und zynisch! Denn es war Nazi-Deutschland, welches den 2. Weltkrieg entfachte und so Europa und die ganze Welt in Brand setzte.
Der Geschichtsverdrehung widersprechen
Ganz bewusst verschweigen die Nazis, dass die Bomben auf Lübeck eine Reaktion auf den deutschen Eroberungs- und Vernichtungskrieg waren. Kurz zuvor war die britische Stadt Coventry durch deutsche Luftangriffe vollständig zerstört worden.
Das Geschehen von damals wird komplett aus seinem historisch-politischen Kontext gerissen. Die Toten der Bombardierung Lübecks werden von den Nazis benutzt, um den Holocaust zu verharmlosen und die millionenfachen Verbrechen des Nationalsozialismus vergessen zu machen. Die Geschichte mahnt uns, den Nazis heute rechtzeitig und konsequent entgegenzutreten.
Den Nazi-Aufmarsch stoppen
Der jährlich stattfindende Marsch durch Lübeck hat sich zu einem Treffen von Nazis aus ganz Norddeutschland entwickelt. Veranstaltungen wie diese fördern, wenn sie erfolgreich durchgeführt werden können, den Einstieg in die Nazi-Szene, zelebrieren den Zusammenhalt im Sinne einer nationalsozialistischen Identität und dienen ihrer Vernetzung.
Vor einigen Jahren hat sich daher ein breites Bündnis aus verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen und Organisationen zusammengefunden. Bei allen unterschiedlichen weltanschaulichen, politischen und religiösen Positionen eint uns die Überzeugung, dass die Demokratie der Naziideologie grundsätzlich, undiskutierbar und ganz entschieden gegenübersteht. Weil wir das Recht auf freie Meinungsäußerung als ein hohes Gut schätzen, dürfen wir denen keinen Raum geben, die die unveräußerlichen Menschenrechte mit Füßen treten und die Demokratie beseitigen wollen. Mit Gottesdiensten und Prozessionen, gemeinsamen Kundgebungen und vielfältigen Aktionen auf Straßen und Plätzen haben wir dies in den vergangenen Jahren klar und deutlich zum Ausdruck gebracht.
So ist es uns 2006 gelungen, die Nazis aus der Innenstadt herauszuhalten, indem wir mit unserer Demonstration auf der Holstentorbrücke stehen geblieben sind. 2007 konnten wir eine Kundgebung der Nazis auf dem Kohlmarkt verhindern, da wir uns nicht aus dem Bereich unseres Auftaktortes entfernt haben. 2008 hat ein Teil von uns den Nazi-Aufmarsch durch St. Lorenz-Nord mittels einer Sitzblockade in der Hansestraße erheblich verzögern können. An diese kleinen und großen Erfolge, die auch Erfolge des Zivilen Ungehorsams waren, wollen wir in diesem Jahr anknüpfen. Die Form unserer Aktionen haben wir dabei stets bewusst so gewählt, dass sie verantwortbar sind und vielen Menschen eine Beteiligung ohne Angst ermöglichen sollen.
Wenn sich am 28. März 2009 mehrere Tausend Menschen am geplanten Ort der Auftaktkundgebung der Nazis versammeln und sich von dort nicht mehr wegbewegen, werden die Nazis nicht marschieren.
Die unterzeichnenden Gruppen, Organisationen und Einzelpersonen rufen alle Menschen – Junge und Alte, mit oder ohne deutschen Pass – auf:
Kommt zahlreich zur
antifaschistischen Kundgebung
28. März 2009, 10:00 Uhr, Hauptbahnhof (Vorplatz)

Gottesdienste vor der gemeinsamen Kundgebung:
9.00 Uhr Lutherkirche (Moislinger Allee)
9:00 Uhr St. Matthäikirche (Schwartauer Allee 38)
9:30 Uhr St. Lorenz (hinter dem Bahnhof)
9.30 Uhr Herz Jesu-Kirche
9:30 Uhr St. Marien
nach den Gottesdiensten Prozessionen zur Kundgebung

Weitere Infos unter: http://www.wirkoennensiestoppen.de

Neonazi-Onlineshop „Erik and sons“ gehackt!

Heute Nacht wurde der Onlineshop der Neonazimarke „Erik and sons“ gehackt.
„Erik and sons“ hat sich zu einer Marke etabliert, die neonazistische Aussagen vertritt und eine rechtsextreme Ideologie verbreitet.

Auf der Webseite von „Erik and sons“ wurde noch eine Botschaft hinterlassen:

One other style – same old shit

Wir haben diese Seite abgeschaltet, da sich mit dem Label „Erik and sons“ aktuell neben dem bekannteren „Thor Steinar“ eine weitere Marke etabliert, die mit mehrdeutigen Aussagen neonazistische Ideologie verbreitet. Wie haben die Schnauze voll von Naziidioten, die mit billigen Anleihen bei der nordisch-germanischen Mythologie eine „arische Rasse“ konstruieren wollen! Schluss mit Profiteuren hinter NS-Symboliken!

Ladenschluss überall und mit allen Mitteln!

http://www.filehoster.ru/files/cg5734

Razzia bei Norddeutschen Nazis

Letzten Freitag, den 20.02.2008 bekamen 3 norddeutsche Neonazis besuch von der Polizei. Begründung: Verbreitung von Schriften mit volksverhetztenden Inhalten. Zu diesen 3 Nazis zählen u.a Jürgen Rieger aus Hamburg und Tobias Thiessen aus Alveslohe. Sie sollen in Verbindung mit Flugplättern stehen, in den „Kriminelle Ausländer ausweisen! Überfremdung stoppen!“ gestanden haben soll. Diese Flugblätter landeten am 17. Februar an einen Streifenwagen der Polizei sowie am Eingangsbereich der Wache Wedeler Landstrasse in Hamburg. Es bezieht sich auf den vor 2 Wochen gefassten Ahmed F., der in Blankenese acht alte Damen angegriffen und ausgeraubt hat.
Nach 3 Tagen haben Polizei und Staatsanwaltschaft die besagten Wohnungen durchsucht und bei Jürgen Rieger, der nicht zu Hause war, nur seine Tochter, einen brisanten Fund gemacht: Neben mehreren hundert der Flugplätter wurde auch eine Funktionierende Waffe aus den 2. Weltkrieg gefunden, ein Sturmgewehr des Typ „Sturmgewehr 44″ das bei der Wehrmacht 1943 eingeführt wurde. Laut Polizei – Sprecher Ralf Meyer wird „geprüft, ob ein Verstoss gegen das Kriegswaffengesetz vorliegt. Herr Rieger dürfe das Gewehr nur besitzen, wenn es ein Museumsstück ist.“
Ebenfalls wurden die Wohnungen zweier weiterer Nazis durchsucht und Beweissmaterial sichergestellt: Jan Holthusen (32) aus Bramfeld (Hamburg) und Tobias Thiessen (38) aus Alveslohe (Kreis Segeberg), die unter anderem Mitglieder bei dem „Kameradenkreis Neonazis in Hamburg“ sind. Die Abteilung „Politisch motivierte Straftaten“ des Landeskriminalamtes übernimmt die Ermittlungen.

Quelle: Hamburger Morgenpost vom 24.02.2008

Überfall von Nazis bei Jena Bus- UPDATE

Neue Infos zum vergangenen Überfall auf den Gewerkschaftsbus in Jena. Die NPD Saarland war Mitorganisator des Nazibusses. Fraktionsvorsitzende wiedersprechen sich.

Die Busreise von Neonazis aus dem Saarland, Hessen und Rheinland-Pfalz und deren Überfall auf antifaschistische Gewerkschafter am letzten Wochenende steht in einem eindeutigen organisatorischen Zusammenhang mit dem saarländischen Landesverband der NPD. So heißt es in einem Rundschreiben der NPD vom 5. Januar 2009, welches der Antifa Saar / Projekt AK vorliegt:

„Der Kreisverband Westpfalz organisiert in Zusammenarbeit mit dem LV Saar einen Bus nach Dresden zum diesjährigen Trauermarsch. Der Bus fährt von Pirmasens über Zweibrücken, Homburg, Kaiserslautern und Ludwigshafen“.

Timo Reuter, NPD-Experte der Antifa Saar und Autor der Fachzeitschrift Der Rechte Rand erläutert hierzu:

„Die öffentliche Aufmerksamkeit der Bevölkerung und der Medien für den samstäglichen Überfall auf antifaschistische Gewerkschafter kommt für die saarländische NPD denkbar schlecht. Diese versucht nämlich, insbesondere in Hinblick auf das Superwahljahr 2009 nach außen jede Negativ-Schlagzeile in Zusammenhang mit gewalttätigen Neonazis zu vermeiden. Meiner Ansicht nach macht es keinen Sinn zwischen NPD und gewalttätiger Szene zu unterscheiden. Zum einen verbreitet die NPD eine völkische, nationalistische und antisemitische Ideologie, die bereits in sich gewaltförmig ist und zum anderen sind Partei und so genannte gewalttätige Szene so eng miteinander verflochten, dass eine Unterscheidung an diesem Punkt keinen Sinn macht.“

Der saarländische Landesverband der NPD mobilisiert derzeit zu einer Wahlkampfveranstaltung am Aschermittwoch in Saarbrücken inklusive Konzert mit einer Rechtsrock-Gruppe. In einem Rundschreiben der NPD Südwestpfalz vom 11. Februar heißt es dazu:

„Aus dem südwestdeutschen Raum sind uns bereits organisierte Busfahrten bekannt. Entsprechende Mitfahrgelegenheiten können bei uns erfragt werden“

Alexander Breser, Pressesprecher der Antifa Saar / Projekt AK: „Wir rufen dazu auf am Aschermittwoch gegen die NPD-Veranstaltung vorzugehen. Wir haben auch mit den vom Überfall betroffenen antifaschistischen Gewerkschaftern Kontakt aufgenommen und sie eingeladen bei den Gegenaktionen einen Redebeitrag zu halten.“

Für Rückfragen stehen wir unter der Telefonnummer 0175-1271105 sowie per eMail unter antifasaar@yahoo.de zur Verfügung.

NPD Saar verstrickt sich in Widersprüche:

Frank Franz, Landesvorsitzender der NPD Saar streitet in einer Stellungnahme auf wxw.npd-saar.de eine Beteiligung der NPD Saar an der Organisation der Busreise nach Dresden ab. Laut der am 05.01.2009 verschickten „Infopost der NPD Südwestpfalz“ wird der Bus allerdings als gemeinsames Projekt des NPD Kreisverbandes Westpfalz und dem saarländischen Landesverband der NPD beworben.

„Infopost“ der NPD Westpfalz

im Gegensatz zur Stellungnahme der NPD Saar

Pressemitteilung der NPD Saar

Pressestimmen:

Artikel der Saarbrücker Zeitung über den Vorfall:
Saarbrücker Zeitung, 17.02.2009

SR-Online vom 17.02.2009 15.00 Uhr
Saarbrücken : Polizei ermittelt gegen Neonazis aus dem Saarland

Nach dem Überfall von Rechtsextremisten auf hessische Gewerkschafter wird gegen 18 Neonazis aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland ermittelt. Wie die Polizei in Jena mitteilte, lautet der Vorwurf auf Landfriedensbruch und schwere Körperverletzung. Man versuche zu klären, wer im Einzelnen an dem Übergriff beteiligt gewesen sei. Möglicherweise werde das Polizeipräsidium Westpfalz in die Ermittlungen einbezogen.
Nach Verfassungsschutzangaben stammen zwölf der tatverdächtigen Rechtsextremisten aus dem Saarland. Sechs von ihnen sollen Mitglieder der NPD sein. Drei der Beschuldigten sind vorbestraft.
Rechtsextreme Schläger hatten am Samstag auf der Rückreise von einer Protestaktion in Dresden auf einer Autobahnraststätte in Thüringen mehrere Gegendemonstranten attackiert und fünf von ihnen verletzt.

Nein zum Nato-Gipfel 2009

Am 3./4. April wird in Baaden-Baaden und Strasbourg der Nato-Gipfel tagen. Um dem militarisierendem Bündnis geschlossen entgegen zu treten, wird in ganz Europa für Gegenaktionen mobilisiert. Aus vielen Städten werden Busse zum Gipfel fahren. Linksradikale Gruppe rufen zu einem antikapitalistischen Block und zur Blockade der kriegsverherrlichenden Organisation auf!

Wir sagen NEIN zum Nato-Gipfel und somit NEIN zum Krieg!

Polizei BaWü bereitet sich auf Nato-Gipfel vor:

Knapp fünfeinhalb Monate vor dem Gipfel zum 60-jährigen Bestehen der NATO in Baden-Baden und Straßburg bereitet sich Baden-Württembergs Polizei auf den größten Einsatz seit Bestehen des Landes vor. Für den Gipfel am 3. und 4. April nächsten Jahres gilt die höchste Sicherheitsstufe.

An dem Gipfel nehmen mehr als 30 Staats- und Regierungschefs teil. Allein auf deutscher Seite werden voraussichtlich 12.000 Polizeibeamte aus dem ganzen Bundesgebiet im Einsatz sein, sagte Landespolizeipräsident Erwin Hetger gestern in Baden-Baden. „Es können auch deutlich mehr werden.“ Der Polizeieinsatz werde einen zweistelligen Millionenbetrag kosten.

„Der geplante Einsatz reizt das Kräftepotenzial bis an die Grenze aus“, sagte Hetger. Die Polizei bereite sich unter anderem auf Terroranschläge und gewalttätige Demonstranten vor. „Dieser Gipfel hat für den islamistischen Terror einen hohen Symbolwert.“ Für den Schutz der Politiker werde daher ein enormer Aufwand betrieben.

Für die Zeit vom 27. März bis zum 5. April 2009 wurde für die gesamte Polizei im Land eine Urlaubssperre verhängt.

Plan-B Soliparty

Plan-B Soliparty: 27.02.09 20 h

Electro meets Reggae

Überfall von Nazis bei Jena Bus

Am Abend des 14.02.09, traten die vom DGB Nordhessen organisierten Busse aus Dresden ihre Rückfahrt an. An dem Rastplatz Teufelstal, an der A4, legten die Jungsozialisten dann eine Pause ein. Dort kam es zur Attacke.

Laut Augenzeugenberichten, befanden sich die Jusos teils außerhalb der Busse. Die Reisegruppe sei von einer Gruppe überwiegend vermummter rechter Schläger angegriffen worden. Ein Opfer wurde zu Boden geschleudert und von mehreren Faschos mit Stiefeln gegen den Kopf getreten. Die alarmierte Polizei parkte beim Eintreffen unmittelbar hinter dem Bus der Nazi-Schläger, der die Aufschrift MADER getragen haben soll. Der Busfahrer der Nazis hatte zuvor mit einem Fahrmanöver dafür gesorgt, dass die Schlägertruppe schnellstmöglich den Bus besteigen konnte. Beim Eintreffen der Polizei suchte der Bus der Rechten dann das Weite. Der Bus des braunen Mobs konnte dann 15 Kilometer weiter von der Polizei gestoppt werden. Es wurden die Personalien der Insassen aufgenommen.

Am heutigen Sonntag wurde bekannt, dass eines der Opfer einen Schädelbruch erlitten hat. Ein Rettungswagen hatte das Mitglied der Reisegruppe aus Nordhessen am Samstag mit Kopfverletzungen in ein örtliches Krankenhaus gebracht. Auch ein weiteres Opfer musste direkt im Krankenhaus behandelt werden.

Hier ein Augenzeuegnbericht:

Augenzeugenbericht von Holger K., DGB Region Nordhessen, Jugendbildungsreferent:

Auf der Rückfahrt aus Dresden legten die beiden Busse aus Nordhessen und West-Thüringen eine Pause beim Rasthof Teufelstal bei Jena ein.

Nach wenigen Minuten fuhr ein Reisebus auf den Parkplatz, aus dem Neonazis ausstiegen. Sofort begannen diese die Kolleginnen und Kollegen aus unseren Bussen zu provozieren, die sich zu dieser Zeit auf dem Parkplatz befanden. Dabei wurde ein Kollege ins Gesicht geschlagen.

Unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer zogen sich daraufhin entweder in den Rasthof oder zu einem der beiden Busse zurück und versuchten in diesen einzusteigen. 15 bis 20 der Neonazis rannten auf die einsteigenden KollegInnen los und brüllten „Antifa Attack“. Nicht allen gelang sofort der Einstieg in den Bus, drei Kollegen konnten sich nur mit Kopf- und Rumpfverletzungen in den Bus retten, ein Kollege wurde aus dem Bus gezerrt. Die inzwischen geschlossene Tür wurde mit einem einige Kilogramm schweren Eisklotz beworfen, ging aber nicht zu Bruch. Außerdem wurde der Bus mit mehreren Flaschen beworfen.

Der Kollege, der aus dem Bus gezerrt wurde, wurde zu Boden geworfen. 3-4 Neonazis haben auf ihn eingetreten, die restlichen 10-15 Neonazis standen in einem Halbkreis um den Bus. Nach ca. 2 Minuten fuhr der Bus der Neonazis für einige Meter an, sammelte die meisten Neonazis ein und wartete noch auf 4 Neonazis, die am Eingang zum Rasthof provozieren wollten. Als der Bus der Neonazis abfuhr, traf das erste Polizeiauto ein, das die Verfolgung aufnahm und den Bus nach 15 Kilometern stoppte zur Identitätsfeststellung.

Es scheint als hätten die Nazis damit ein Eigentor geschossen. Denn diese Menschen, welche dort angegriffen wurden, waren Parteipolitiker, Gewerkschaftler und deren Jugendorganisationen. Außerdem wurden Anhänger der autonomen Nationalisten, sowie der NPD gesichtet.

Plan-B jetzt online

Die antifaschistische Gruppe Plan-B ist nun endlich online. Hier werdet ihr informiert über Demonstrationen, Aktionen und Organisationen finden.
Wir werden versuchen euch ununterbrochen mit antifaschistischen News auf dem Laufenden zu halten.

Solidarische Grüße aus Segeberg!




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